Kampfkunst in
Pädagogik, Therapie, Mentoring

Kampfkunst in Pädagogik

Kampfkunst Mentoring

in der  Pädagogik

 

Kampfkunst im pädagogischem Raum  fördert und unterstützt die Entwicklung von allgemein menschlich wertvollen Sozial- und Selbst- und Fachkompetenzen und bedeutet …

 

  • professionelle methodische  Nutzung der  (sozial)- erzieherischen und persönlichkeitsbildenden Prinzipien und Inhalte traditioneller fernöstlicher Kampfkunst
  • Integration moderner westlich-pädagogischer Ansätze (zB.  aus der Natur- und Erlebnispädagogik) 
  • ganzheitlicher Ansatz mit „Kopf, Herz und Hand“
  • Beobachtung und Beachtung der Bedürfnisse, Ressourcen und Defizite des Klienten
  • Definition konkreter Lernziele der Veränderung/ Erweiterung von Denken, Fühlen, Erleben
  •  räumlich- geistiger  Schutzraum  (Dojo)  als Lernraum
  •  Fokus auf das Übungsprinzip,
  • Prozessorientierung

 

Allgemein bewirken  kampfkunstpädagogische Angebote stets eine Förderung…

  • des Gesundheits- und Selbstbewusstseins auf körperlich-geistig-seelischer Ebene 
  • der Klarheit im Denken und Fühlen,
  • der Intensität im Selbst- und Fremd erleben,
  • der Selbststrukturierungs- und Orientierungsfähigkeit
  • der  Fähigkeit eigene und fremde Bedürfnisse wahrzunehmen und zu ordnen
  • der Fähigkeit Beziehung einzugehen und zu gestalten
  • einer konstruktiven Konfliktfähigkeit  
  • von Achtsamkeit und Selbstreflexionsfähigkeit

 

 

Der/die KampfkünstlerIn als Pädagog*In gestaltet und prägt das Lernarrangements  dabei durch ein auf den Säulen von Verantwortung und Vertrauen gestütztes Beziehungsangebot, dass eine Übertragung der  pädagogischen Inhalte über das Resonanzprinzip ermöglicht.

 

Auftraggeber – ​Feedback

„OCTOPUS MENTORING ist eine Maßnahme, die Jugendlichen und Jungerwachsenen Unterstützung bei der Resozialisierung und Integration am Arbeitsmarkt bietet. Bei unserer Tätigkeit unterziehen wir sowohl den Aspiranten und die gesetzte Handlung als auch das soziale Umfeld einer ganzheitlichen Betrachtung. 

Unsere Aspiranten weisen oftmals persönliche Defizite im Verhalten und der Kontrolle ihrer Reaktionen auf Veränderungen auf. 2014 durften wir auf Einladung von Frau Mag.a Nachtlberger beim Budo Pädagogik-Kongress in Kirchschlag bei Linz die Grundwerte in der professionellen pädagogischen Nutzung von Kampfkunst  kennen lernen. Die Erfahrung, die wir dabei gewonnen haben, erweckte in mir als Mentor weiteres Interesse, und so informierte ich mich bei Frau Mag.a Nachtlberger über mögliche (pädagogisch orientierte) Anwendungen von KOKORO -DO Kampfkunst Mentoring im Verlauf des OCTOPUS MENTORING. So wurde mit einem Aspiranten aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur und seiner Multiproblemlage ein Test gestartet. Der Aspirant zeigte nach relativ kurzer Zeit infolge der Begleitung von Frau Mag.a Nachtlberger beachtliche positive Verhaltensänderungen. Besonders auffällig war das „in -sich- ruhen -Können“ des Jugendlichen, selbst bei provokativen Situationen. Diese Erfahrung bestärkt uns in der Arbeit mit den Jugendlichen und Jungerwachsenen, pädagogisches oder aber auch therapieunterstützendes Kampfkunst Mentoring als optionalen Bestandteil im OCTOPUS MENTORING mit einzubinden.

Peter Paul Mikiss, OCTOPUS Vorstandsvorsitzender

 

 

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