Mentoring
Nähre deine Wurzeln und Deine Lebenskraft. Steh auf und aktiviere Selbstdisziplin und Selbsthilfe.
Kampfkunst als Chance zur Veränderung
Kampfkunst wirkt innen und außen. Sie durchbricht erstarrte Gewohnheitsmuster und stärkt dabei die sechs menschlichen Grundfunktionen: Stabilität, Flexibilität, Selbstregulation, Präsenz, Eigenraum und Grenze sowie Kraft. Neuartiges Erleben ermöglicht neues Lernen und eröffnet neue Chancen. Als Mentorin helfe ich dir, spielerisch deine Grenzen zu überwinden und neue persönliche Freiräume zu erobern.
Verbindung & Offenheit durch Übung von Flexibilität
Fördert Empathie, Beziehungsfähigkeit und einen achtsamen Umgang mit Konflikten.
Haltung & Balance durch Übung von Stabilität
Fördert eine aufrechte Haltung sowie innere und äußere Stabilität.
Wachheit & Lebensfreude durch Übung von Präsenz
Aktiviert Lebendigkeit, Wachheit und bewusste Präsenz im Moment.
Fokus & Klarheit durch Übung von Selbstregulation
Stärkt Aufmerksamkeit, Konzentration und klares Denken.
Selbstwahrnehmung durch Übung von Eigenraum & Grenze
Bewussteres Spüren von Körper, Gedanken und innerem Gleichgewicht.
Innere Stärke durch Übung von Kraft
Unterstützt Selbstvertrauen, Tatkraft und emotionale Widerstandskraft.
In einem geschützten Rahmen helfen Übungen aus Qigong, Kungfu, Iaijutsu, Bogenschießen und Achtsamkeitsmeditation, Gefühle besser zu verstehen, Grenzen wahrzunehmen und belastende Verhaltensmuster zu verändern.
Aktivierende und beruhigende Übungen fördern Körperwahrnehmung, Konzentration, Entspannung und innere Balance.

Kampfkunst in Therapie & Pädagogik
Kampfkunst als Therapieunterstützung
Budotherapie ist ein ganzheitlicher, körper- und bewegungsorientierter Therapieansatz auf Grundlage traditioneller fernöstlicher Kampf-, Bewegungs- und Heilkünste. Sie dient der Unterstützung von Prävention, Linderung und Behandlung körperlicher, psychosomatischer und psychischer Beschwerden. Die Arbeit erfolgt ressourcenorientiert und störungssensibel auf Basis einer medizinischen Diagnose nach ICD-11. Dabei verbindet sie das bio-psycho-soziale Modell mit dem salutogenetischen Ansatz. In einem körper- und bewegungsorientierten Übungssetting ergänzt die unmittelbare Leibeserfahrung rein kognitive Behandlungsansätze.Durch den gezielten Wechsel zwischen aktivierenden, nach außen gerichteten Yang-Übungen und sammelnden, nach innen gerichteten Yin-Übungen fördert die Budotherapie die Aktivierung, Stärkung und Stabilisierung ebenso wie Lockerung, Entspannung und Beruhigung. Sie unterstützt Achtsamkeit und geistige Klarheit, hilft dabei, belastende Gedanken, Emotionen und Verhaltensweisen zu verändern und trägt zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele bei. Zugleich stärkt sie die Resilienz und Gesundheitskompetenz und fördert die Fähigkeit zur Selbsthilfe. Budotherapie kann ambulant, in der stationären Akutversorgung und im Rahmen rehabilitativer Maßnahmen eingesetzt werden.
Kampfkunst als bewegte Traumapädagogik
Traumapädagogisches Kampfkunst-Mentoring richtet sich an Menschen mit belastenden oder traumatischen Erfahrungen. Es verbindet eine sichere, verlässliche Beziehungsgestaltung mit individuell dosierten Bewegungsübungen aus der traditionellen Kampfkunst. Über Atmung, Haltung, Fokus und Körperwahrnehmung werden Selbstregulation, Vertrauen, persönliche Grenzen, Selbstwirksamkeit und vorhandene Ressourcen gestärkt. Ziel ist es, neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und in den Alltag zu übertragen. Der Ansatz ersetzt keine Psychotherapie, kann jedoch stabilisierend, selbststärkend und verarbeitungsunterstützend wirken.
Kampfkunst zur Persönlichkeitsentwicklung
Kampfkunst als professionalisierte pädagogische Methode basiert auf der professionellen und gezielten Anwendung der sozialpädagogischen, erzieherischen und persönlichkeitsbildenden Prinzipien traditioneller fernöstlicher Kampfkünste. Ausgangspunkt ist die aufmerksame Wahrnehmung der individuellen Bedürfnisse, Ressourcen und Entwicklungsfelder der Klientinnen und Klienten.
Darauf aufbauend werden konkrete Lern- und Entwicklungsziele formuliert, die eine Veränderung und Erweiterung des Denkens, Fühlens und Erlebens ermöglichen. Das Dojo dient dabei als räumlicher und innerer Schutzraum, der Sicherheit, Orientierung und vertrauensvolles Lernen fördert.
Die Arbeit folgt einem prozess- und übungsorientierten Ansatz: Persönliche Entwicklung wird als fortlaufender Weg verstanden, auf dem neue Erfahrungen durch regelmäßiges Üben gefestigt und nachhaltig in den Alltag übertragen werden.
Kampfkunst als Gewaltprävention
Kokoro-Do Antigewalttraining richtet sich primär an Kinder ab zehn Jahren, Jugendliche und junge Erwachsene und vermittelt ein konkretes Selbsthilfe-Handwerkszeug zur Veränderung unerwünschter aggressiver Verhaltensmuster auf kognitiver, willensbezogener und emotionaler Ebene. In einem geschützten, stressfreien Einzelsetting werden körper- und bewegungsorientierte Übungen aus Shaolin Qigong, Shaolin Kungfu, der japanischen Schwertkunst Iaijutsu, Achtsamkeitsmeditation und Bogenschießen eingesetzt. Die professionelle Begleitung erfolgt durch eine vielfach qualifizierte und leidenschaftliche Kampfkünstlerin. Nachhaltige Ergebnisse sind in der Regel ab zehn Einheiten zu erwarten. Die Aufnahme erfolgt nach einem Abklärungsgespräch und einer Schnupperstunde.

Kampfkunst als Empowerment
Du willst raus aus der Opferfalle und bist bereit aktiv etwas zu tun?

Dein Weg beginnt hier
Kampfkunst ist deine Chance zur Veränderung.



