FREIER ARBEITSKREIS
Professionelle Nutzung von Kampfkunst

Freier Arbeitskreis

Aus dem Kokon in den Raum hinauszutreten, mutig und zugleich sanft zu sein – das ist die Herausforderung der Kriegerschaft.

 

Trungpa, Chögyam: Das Buch vom meditativen Leben/

Shambala und der Pfad des Inneren Kriegers ,

Kap. „Authentische Gegenwart“ O.W.Barth (1986)

 

Wer wir sind:

 

Der  Freie AK dient primär der praktischen Erforschung und Weiterentwicklung professioneller Nutzung von Kampfkunst. Er  wurde 2018 gegründet und  ist eine grenzüberschreitende, lebendige Verbindung engagierter Budopädagog*innen und KampfkünstlerInnen, die sich, in Unabhängigkeit von bestehenden Fachinstitutionen und Verbänden einem freien und kreativen  Austausch in der Praxis und der Verfolgung gemeinsamer Ziele widmen.

Unter Verzicht auf organisationsrechtliche wie hierarchische Strukturen gestaltet sich ein unabhängiger, freier  Raum für Kreativität und Erforschung mittels Praxis, zur Ermöglichung  neuer Wege, der Weiterentwicklung professioneller Nutzung von Kampfkunst zum Wohle der Menschen  und vertieften Erforschung von Wesen und Wirken traditioneller Kampfkünste.

Im Fokus der  Aktivitäten und Angeboten des  Freie AK   steht dabei die  herzoffene, aufrechte, innere wie äußere Haltung der Praktiker*innen im lebendigen Ausdruck ihrer Arbeit und ihres authentischen Seins, sowie eine Förderung des  allgemein gesellschaftlichen Verständnisses von der Ganzheit des Menschen als Körper-Seele-Geist Wesen, und der gegenseitigen Bedingtheit aller Lebewesen.

 

 

Wofür wir stehen:

 

  • Lebenslanges, tägliches Bemühen um die eigene (Kampfkunst)praxis,
  • Pflege eines konstruktiven Kampfgeistes
  • Liebevolle Wertschätzung für alle Menschen und respektvolle Anerkennung ihrer Würde
  • Dankbare Achtsamkeit gegenüber der Natur und allen Lebewesen
  • Professionalität als Ausdruck unserer Verantwortungsübernahme
  • Aufrichtigkeit, Mut, Offenheit, Kreativität

 

 

Was wir tun:

  • Förderung des Dialogs und Austauschs mit anderen Bewegungs-und körperorientierten Disziplinen in pädagogisch-therapeutischen, sowie anderen  Feldern der Begleitung und Unterstützung von Menschen, insbesondere durch offene- und/oder gemeinsame Veranstaltungen
  • Förderung der professionellen Nutzung von Kampfkunst zur vielfältigen persönlichkeitsfördernden Anwendung, durch Entwicklung neuer Weiterbildungsmöglichkeiten mit dem Fokus auf einen breiten Praxisbezug und auf Entfaltung der eigenen Kreativpotentiale.
  • Auflösung von erstarrten Denkstrukturen und angstvoller Haltungen durch bewusstes Üben von Vertrauen und Zulassen neugieriger Kreativität
  • Gegenseitige Stärkung und Inspiration durch gemeinsame Praxistreffen (Intervision, Mentoring, Workshops) 
  • Gegenseitige Sorge und Achtsamkeit als Schwestern und Brüder im Geiste

 

 

 

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